Beckendorfer Knallköpp: teilweise Zustimmung

Die "Beckendorfer Knallköpp" das ist jenes sich auf Kraate-Kölsch zoffende Ehepaar. Ihre Witze sind dieses Jahr schärfer, teilweise sogar ans Ordinäre grenzend. Vielleicht sollten sie ihr Repertoire besser auf die jeweilige Zielgruppe abstimmen: Herrensitzung oder Mädchersitzung. Ein Vorstellabendspublikum ist da sehr heterogen...
Neu beim KKK sind die "Röbedeuker" (Rübenteufel) aus Neuss. Manchmal klingen sie mittelalterlich, mal irisch wie die Höhner in früheren Jahren. Das Publikum konnte wenig damit anfangen. Erst bei dem von Achim Reichel bekannten "Aloha Heja He", das sie auch in seiner Art gesungen haben, kam im Maritim Stimmung auf.
Uli Teichmann ist von den Kalauern zur Solo-Bühne zurückgekehrt. Er beginnt mit Witzen, von denen einer harmloser als der andere ist. Erst mit seinem alten "Samstag-ist-Badetag"-Gag konnte er abräumen - dafür aber dann richtig!
Fred van Halen mit seinem Aky, das ist der erfahrenste
Bauchredner auf Kölner Karnevalsbühnen, mit neuem
Programm. Seine Witze bewegen sich dieses Jahr zwischen nett
("Das erste Navi der Welt - der Stern von Bethlehem") bis
zu sexuell anzüglich beim Thema "Wie bezahlt man eine
Table Dance-Tänzerin?".








