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Der Finanztipp
präsentiert von
Sparkasse KölnBonn

Nachhaltigkeitsfonds

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Immer mehr Menschen investieren ihr Geld in Nachhaltigkeitsfonds, denn sie wollen, dass ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird.

Rendite um jeden Preis ist für viele out, nachhaltige Anlageziele dafür umso beliebter, erklärt Sparkassen-Finanzexperte Maximilian Blusch: "So erreicht das Volumen der in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassenen Fonds per 2010 bereits ein Volumen von über 30 Milliarden Euro."

Nachhaltigkeitsfonds legen ihr Geld nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien an. "Das Ökologie-Kriterium bedeutet zum Beispiel, dass keine Anlagen gewählt werden, die irgendwas mit Atomenergie, Gentechnik oder Massentierhaltung zu tun haben.

In den Bereich Ethik und Soziales fallen keine Beteiligungen, die mit Kinderarbeit in Berührung kommen, wo Waffen eine Rolle spielen oder auch Tierversuche."

Die Geldanlage in Übereinstimmung mit ihren Werten und Überzeugungen ist für viele Anleger ein wichtiges Anlagekriterium. Und Sparer erzielen sogar einen doppelten Gewinn: Denn sie haben zum einen ein gutes Gewissen und zum anderen stimmt sogar die Rendite.

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Finanztipp vom 11.09.2010

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"Die Risiken, die Renditen und die Kursschwankungen von nachhaltigen Geldanlagen sind durchaus mit denen ganz normaler Geldanlagen vergleichbar. In Einzelfällen ist es sogar so, dass der Nachhaltigkeitsfonds sogar besser abschneidet." 

 

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